Tobias Langenbach
Mein Job bei flashmobsiegen: Meine Aufgabe bei flashmobsiegen besteht zum größten Teil aus der Organisation der einzelnen Flashmobs. Das heißt, Ideen sammeln, ausarbeiten und vor Ort planen.Woher ich komme: Ich wohne in Niederndorf, das ist ein kleines Kaff in der Nähe von Freudenberg.
Wie ich auf Flashmobs gekommen bin: In SternTV kam mal eine Reportage über Flashmobs, das hat mich schwer begeistert. Einen Tag später habe ich den Patrick angeschwätzt und ihn schnell von der Idee einen eigenen Flashmob zu machen begeistern können.
Das ist bei Flashmobs das beste: Mich freut es am meisten, wenn ein Flashmob reibungslos funktioniert und man in all die dummen Gesichter der Passanten schauen kann.
So soll die Zukunft für flashmobsiegen aussehen: Eine dauerhaft wachsende Flashmob-Community mit vielen begeisterten Teilnehmern bei den Aktionen.
Patrick Weiss
Mein Job bei flashmobsiegen: Ich kümmere mich um alle Arbeiten die am PC anfallen, das heißt, Homepage pflegen, Forum bewachen, Design entwerfen u.s.w. bei der Planung der Flashmobs bin ich natürlich auch dabei :)Woher ich komme: Aus Alchen, auch ein Kaff und auch ein Teil Freudenbergs.
Wie ich auf Flashmobs gekommen bin: Wie Tobi oben schon geschrieben hat, er hat mich für die Sache begeistert und das haben wir nun davon, eine Community, eine Homepage und keine Zeit mehr :)
Das ist bei Flashmobs das beste: Na, die Gesichter der unbeteiligten während unserer Aktionen und natürlich die Freude wenn die ganze Organisation nicht umsonst war.
So soll die Zukunft für flashmobsiegen aussehen: Viel Interesse für Flashmobs, eine gute Community und natürlich rege Beteiligung durch positive und negative Kritik.
Thomas Wirth
Mein Job bei flashmobsiegen: Aufgrund akuten Zeitmangels besteht meine größte Aufgabe derzeit darin mich aus den Flashmob-Planungen herauszuhalten ^^ Trotzdem versuche ich Tobias und Patrick soweit es geht zu unterstützen, zuletzt z.B. indem ich beim Flyer verteilen nur knapp dem Erfrierungstod entronnen bin. :)Woher ich komme: Geboren in Siegen, wohnhaft in Netphen. Kurz und bündig.
Wie ich auf Flashmobs gekommen bin: Bei einem Bloggerkollegen habe ich vor einiger Zeit mal von einer Flashmob-Kissenschlacht in Oldenburg gelesen und mir gedacht dass die stoffeligen Siegerländer so etwas wohl nie auf die Beine stellen werden. Dann trudelte aber eines Tages eine Gruppen-Einladung bei WKW ein und ich war natürlich sofort Feuer und Flamme. Selbstverständlich habe ich bisher keinen siegener Flashmob verpasst.
Das ist bei Flashmobs das beste: Es ist schön zu sehen, dass viele Menschen an solch vermeintlich sinnlosen Aktionen Spaß haben können, das Gemeinschaftsgefühl gefällt mir daher am besten. Wobei Tobias es bereits erwähnt hat: die erstaunten und irritierten Gesichter der unbeteiligten Passanten sind auch Gold wert!
So soll die Zukunft für flashmobsiegen aussehen: Es wäre wirklich klasse wenn eine stabile Community zustande käme, die dann auch für eine konstant hohe Beteiligung bei den Aktionen sorgt. Das ist meiner Meinung nach leider noch nicht der Fall, es lässt sich derzeit kaum abschätzen wie viele Leute am Ende tatsächlich vor Ort beim Flashmob dabei sind. Eines ist klar: Es dürften ruhig mehr sein!

